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Was ich mir wünsche....



"Die Wunsch-vorstellung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können" (Augusto Pinochet). Nachdem Ewe.doc schon das Originalzitat aus der letzten Kolumne kannte, bin ich diesmal erst recht auf die Zusendungen gespannt....


 

... ein Endreihenhaus mit gutem Sozialindikator

 

... Borussia Mönchengladbach als Meister der Saison 2009/2010

 

... jemand der bei James Joyce “Ulysses” weiter als Seite 50 kommt und mir den Rest in einem Haupt- und Nebensatz verständlich zusammenfasst & erklärt

 

... Pizza mit Käse (natürlich!)

 

... billigen Wohnraum im Frankfurter Westend

 

... mit violetten Farben dem Spiel Dynamo Dresden versus Erzgebirge Aue beiwohnen und ohne Schaden für Leib & Seele das Rudolf-Harbig-Stadion wieder verlassen

 

... ein Motörheadkonzert ohne Ohrstöpsel besuchen

 

... auch als Bankbeamter für Kleinkredite ein wahnsinnig abenteuerliches Leben führen

 

... auch mal an einem Montag die Traute zu haben, im Babos einen Dönerteller (No. 17) zu essen

 

... befreit sagen zu können: “Ja, ich habe kommunistische Freunde, aber nicht sie haben die Partei verlassen, sondern die Partei hat sie verlassen

 

... Hildegard Knefs “Ich glaub’ ‘ne Dame werd’ ich nie” hören und endlich richtig begreifen!

 

... bei Flügen mit der ATR 45 immer Sitzplatz “2a” als Dauerbuchung haben

 

... 10 Füchse im Wintersemester 2004/2005

 

... einen geisteskranken Verleger für “Phantomschmerz Deutschland oder Krabben im Hotel” finden…

 

... mich endlich mit der Stadt Hamburg aussöhnen

 

... den Bökelberg in Epoxydharz giessen und der Nachwelt dauerhaft erhalten

 

... dass sich die Menschen am Niederrhein endlich mal gepflegter + eleganter anziehen

 

... Bier, das voll aber nicht dick macht

 

... dass auch alte Männer (ab 60?) endlich kapieren, dass Herrenhandtaschen ein absolutes Nichtgehen sind

 

... dienstleistungs- und serviceorientierte & nichtmundfaule Mitarbeiter im Borussenfanshop Marienhof

 

... “Handkäs mit Musik” als wirklich überzeugendes Conveniencefood á la CurryKing... Herr Meica, übernehmen Sie!

 

... die Formulierung “Maulaffen feilbieten” wieder häufiger benutzen!

 

... Flugbegleiter, männlich, die einen beim Verlassen der Maschine nicht mit einem langgezogenen „Ciaaaaaaaaaooooooooooooo“ verabschieden, dass man sich vor Schreck den Kopf am Kabinendach stösst!

 

... Flugbegleiter, männlich, die “Auf Wiedersehen” sagen, wie zu den 39 Fluggästen vor einem…

 

... Bücher schreiben, die so gut sind wie Wolle Siebecks “Die Beisln von Wien” !

 

... eine Welt, in der Männer noch Männer sein können und „Eckstein“ oder „Reval“ (ohne Filter) rauchen...

 

... das Totalverbot von kurzen Hosen für Männer im Sommer jenseits von Sportzusammenhängen

 

... das Totalverbot für Frauen (dick), in engen Kleidern mit Puffärmeln bei Stadtschützenfesten zu paradieren

 

... Broschüren wie “Brücken in neue Lernwelten” lesen und verstehen!

 

... endlich mal die komplette Datei von Kate Bush’ Version von “Brazil” aus dem Internet ziehen…

 

... “Hijk” (meen nederlandse vermomming voor „Hike“) weiter streuen und nutzen

 

... Weisswurstfrühschoppen in Gaststätten, in denen das Weizen für „umme is’“…

 

... Begemanns “Oh, St. Pauli!” hören, ohne das es nur den leisesten Hauch einer Emotion auslöst!

 

... eine gültige Definition für meine Windberger Loggia finden: Habe ich nun eine “Bibliothek mit Wohnküche” oder eine “Wohnküche mit Bibliothek” ????

 

... die Formulierung “Du Tunichtgut!” ebenfalls häufiger benutzen!

 

... Menschen die auf Demonstrationen “Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten! Wer war mit dabei? Die Grüne Partei!“ skandieren, aufzufordern, sich mit Nachdruck zu schämen!

 

... Frauen die Gauloises Blonde rauchen

 

... den Glauben an einen Liveauftritt Morrisseys in der Bundesrepublik nicht aufzugeben…

 

... Pizza ohne Käse durch den Gesetzgeber ein für allemal verbieten lassen!

 

... dass die Menschheit begreift, dass Einzelkinder sozial begabter sind ;-))

 

... dass die Sympathisanten der törichten Rebellion endlich und endgültig erkennen, dass Lord Darth Vader ein Ordnungsfaktor wider dem Chaos im All ist!

 

... dieses Land verstehen

 

... vielleicht doch noch eine Examenspartie schlagen… mit einem sehbehinderten Krassfuchsen…

 

... plötzlich verschwinden und an komischen Orten wieder auftauchen!

 

... Rekonstitutionskneipen im November feiern und mit einer Death-Metal-Exzorzisten-Stimme die Grussworte für die Altherrenschaft sprechen…

 

... Klepto-Kreativität als Kunstform endlich zum Durchbruch zu verhelfen!

 

... Wolf Wondratschek mal für mich alleine haben. Im Boxring!

 

... mich vor dem Publikum von “Schombergs Welt“ verneigen nur voll Dankbarkeit... die Bühne wird gleich abgebaut, doch lasst mir nur die Tastatur... da capo!

 

Beck’s Gold endlich auf den Rang der neuen Modedroge No. 1 hieven!

 

... wenn ich mich das nächste Mal bei der Küchenarbeit schneide, hernach sorgfältig - siehe Graphik - das Messer zu verbinden!

 

... aber leider, leider, leider kann nicht jeder Tag ein Sonntag sein und das Leben keine Butterfahrt! Schöne Woche, Euer Schomberg.