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Kunst Religion Bier Brot Fußball interessiert uns nicht! (2)



Aktion "Augen-Brote" in Kalk. Als Zitat in einem "Mistery-Thriller" müsste es lauten: "Ich sehe tote Brote!" Und doch: Irgendwie fällt es mir schwer, Dinge zu essen, die mich anschauen. Aber auch hier wird Inklusion vorgelebt, denn einige der Brote verfügen nur über ein Auge und sind ganz selbstverständlich wichtiger Teil der Auslage. So wie Lotti Karotti, Wirsi Wirrkopf und Karl Toffel. Namen, die sich auch als Beflockung auf den neuen Trikots gut machen, oder?


... leider wurde die ursprüngliche Kolumne 311 Opfer eines Serverabsturzes... und verschwand im digitalen Nirvana... Dank Loetz und Knöll V wurden die wichtigen Inhalte wieder eingespielt, nicht jedoch die Ausgabe 311; es ging sinngemäß um launige Einschätzungen des neuen Nationalmannschaftstrikots und meiner selbstgewählten Rolle als Nationalmannschaftskritiker (seit Juni 2012). Dazu gab es ein Zitat aus dem ZAG zu Hessisch-Lichtenau... und fertig war das Ding... denn CAFH hatte richtig und wichtig das neue Trikotset bewertet:

 

"Hast Du schon das neue Nationalmannschafts-Trikot gesehen, das verbrunzte? Eine ästhetische Schande. Und eine ahistorische Ungeheuerlichkeit. Weiße Hosen. Rote Streifen. Dann können wir auch gleich den Effzäh zur WM schicken, die z. Zt. beste deutsche Mannschaft des Universums. Die überstehen wenigstens die Vorrunde. Die Nati nicht. So nicht. Diese Schande."

 

Dabei heißt es offiziell: "Die weiße Hose symbolisiert die Leichtigkeit des deutschen Spiels", sagt Jürgen Rank, Chef-Designer für Fußballbekleidung bei adidas. "Sie ist ein Statement von Klasse, Eleganz und Spielfreude." In K.O.-Spielen gegen Italien/Spanien/Brasilien/Takatukaland könnte diese Farbwahl zu unschönen Ergebnissen führen... Ist aber ohnehin egal, denn Oliver "Wertesystem" Bierhoff hat ja eh schon wieder das Erreichen der Runde der letzten Vier als Erfolg und Maximalziel ausgegeben.

 

Danach erinnerte ich mich an das letzte Flutlichspiel am Bökelberg (Gründonnerstag 2005) und die Reaktion der Gastmannschaft aus Kleve auf meinen Sprechgesang "Außer Joseph könnt' ihr alle gehen!" Hihi, die Reaktion der Klever Anhänger war nur vergleichbar mit unserem deutschsprachigen, italienischen Reiseführer im Vatikan (Rom, Post-Fußball, Februar), als ich vor dem Vatikan auf einmal skandierte "Wer nicht hüpft, der glaubt an Luther, hey, hey!"… Der Junge hat sehr klevisch geguckt… Kunst, Religion und Fußball. Wie man hört, wird das abgewandelt in Marburg bei Couleurbesuch von unerwünschten Gästen auch skandiert... gut so!

 

Wenigstens hat sich die Nahversorgungssituation in Kalk ein wenig gebessert - dann kann man sich Genussmittel besorgen, die einem über die schwere Verletzung von Sami Khedira hinweghelfen. Naja, für Fußballzwerge wie San Marino, Tuvalu oder England dürfte es noch reichen. Noch.

 

... dieser Herbst kann eigentlich nicht noch schlechter werden, hofft: Euer Schomberg.