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"Gibt es ironische Hipster?" ... diese und andere Fragen!



"Ich seh' den Sternen Nasen Tropfenhimmel!"




"Wie sexy darf Corpsstudententum sein?"


Beim Aktivenbesuch in Köln habe ich die gleichnamigen Menschen ja in viele, viele Kirchen gescheucht. Meine derzeitige Favoritin ist kristallklar: St. Gereon. Das liegt nicht nur am hippen Zehneck, nein, auch an der Medizinballgeschichte.

 

Gibt es ironische Hipster? Ja, ich mache jetzt nur noch in Scheinwelt. Mein neues Konzept: Essen fotographieren, aber ironisch. ;-) Hier die erste Fingerübung für meinen veganen Foodblog. Zurück zum Thema - ich war bei den 13. Orgelfesttagen in St. Gereon. An der Taste diente Ullrich BÖHME, Thomaskirche Leipzig. Es war sehr nett.

 

Nach den Kirmesmusikern Krebs und Weinlig spielte Prof. Böhme ein wenig Richard "Richie Machinegun" Wagner! Der Tastenmann gab "Gebet der Elisabeth" und "Pilgerchor". Das war Rock'n'Roll! Zum Abschluss gab es noch ein paar Klänge vom völlig überschätzten Johann S. Bach... Beinahe geriet dadurch alles völlig aus der "Fuge". Doch dieser Ort gewinnt auch ohne Musik: großartig. Kontemplation galore! Das war Metafußball! Doch im Nachgang meiner launigen Berichterstattung entsponn sich noch folgender Dialog, a. a. O.:

 

Thünnwart Tünnenson: "Über die flegelhaft-pubertären Äußerungen des 12-jährigen Heiko zu Bach und Wagner wird noch zu reden sein, Freundchen!"

 

Ich: "Wieso? Wagner rockt, der hat den Swag, Wagner ist ein Babo. Nur der farblose Kirmesmusiker Bach kann (…) gehen."

 

Thünnwart Tünnenson: "Kevin-Yüksel, 15 Jahre alt. Teilnehmer der Musikinitiative ‚Krasse Klassik‘ an der Pierre Littbarski-Hauptschule in Köln-Höhenberg."

 

 

Gibt es ironische Hipster? Kann man sich einen karikierenden Oberlippenbart stehenlassen? Wird das Halbfinal-Aus 2014 nicht nur von Oliver Bierhoff als Erfolg gefeiert? Und natürlich die wichtigste aller Fragen: Wie sexy darf Corpsstudententum sein?

 

Denn dann war da ja noch mein titanic-induziertes Lieblingszitat über den hessischen Landesvater, Volker "Buffy" Bouffier, das ich abgewandelt im Rahmen des Aktivenbesuches in Köln gerne verwendete. Auslöser war Stein II. Und was sehen dann meine müden Augen im "Sozial Netz"? Studentica 2.0, links abgebildet.

 

Ich saß im Büro und verdrückte eine Träne der Rührung. Ach was: zwei! Meine Tastatur sah aus wie ein Hochwassergebiet. Das hätte die titanic auch nie erwartet, dass ihr Spruch - über Bande - auf dem Bandknopf eines Corpsstudenten landet. Wie sehr darf Gott würfeln?!

 

... eine schöne + unhippe Weihnachtskneipe - ohne Schneechaos - wünscht: Euer Schomberg.