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"RÄU!CHER!KERZEN SIND! KEIN! VER!BRE!CHEN!"



Ich hoffe sehr, dass das Einstellen von Räucherkerzen bei einer Onlineauktion nicht zur Presseresonanz in der rheinischen Boulevardpresse führt...




Wichtig für einen guten Aufmacher: Buzzwords & Bindestriche. Oder?! Und irgendwie fehlt mir hier ein Wörtchen, um diesen Aufmacher zur Schlagzeile des Jahrzehnts zu machen! Ahnt Ihr welches?


Manchmal liest man in der Vorweihnachtzeit, wenn man nicht gerade Menschen den Weg zum Bahnhof oder Flughafen erklärt, einen Artikel über diesen Fußball und das Herz jedes Diversity Officers (m/w) geht auf:

 

"Millwall – ein Verein, der eine der schlimmsten Hooligangruppen des Landes hatte. Zu diesem Spiel wurden keine Auswärtsfans zugelassen, und auch keine Offiziellen fuhren hin. Doch da ich zu dieser Zeit beruflich in London weilte, ging ich ins Stadion – natürlich ohne Schal. Ich habe in meinem Leben einige Flüche gehört, doch noch nie in so einer obszönen und ekligen Sprache wie in Millwall. Sie haben alle Schimpfwörter unter der Sonne gerufen – und das waren nur die Frauen."

 

Dieser Beitrag scheint auch unseren alten Bekannten Franz Josef Wagner inspiriert zu haben, einen vorweihnachtlichen Brief an Frau von der Leyen in ihrer zukünftigen Rolle zu verfassen. Er resümiert: "Was hier geschieht, ist aufregend." Auch ein Wagner ist lernfähig.

 

Danach ein Blick auf den Adventskalender und die Gabe vom 11.12.2013 - sofort knallen die Synapsen: "RÄU!CHER!KERZEN SIND! KEIN! VER!BRE!CHEN!" Dann kann ich meinem "Inneren Ultra" wieder nachgeben und hemmungslos zündeln! RAUCH im W-Block! Und es skandiert aus einem heraus: "Das kontrollierte Abbrennen von Räucherkerzen ist kein Verbrechen!" Treffender wäre wohl: "Das besinnliche Abbrennen von Räucherkerzen ist kein Verbrechen, clap, clap, clap!". Denn mit der richtigen Weihnachtsdekoration und olfaktorischen Stimmung benötigt man alles, nur keinen "Feelgoodmanager" oder eine "Open Ear Hour" - das Dööfste was ich in diesem Jahr gelesen habe!

 

Ein Blick auf die Seite des eShops der "Original Crottendorfer Räucherkerzen" lässt mich - nach Lektüre der Firmengeschichte - in starker gehobener, adventlicher Stimmung zurück, ich zitiere:

 

"Auf der Suche nach dem Ursprung der duftenden Kegelchen, führt uns der Weg ins Erzgebirge, in die kleine Gemeinde Crottendorf [...] Aus Holzkohle, Kartoffelmehl [sic! HS] als Bindemittel, Sandelholz, Rotbuchenmehl und einigen anderen Ingredienzien zur leichten Entflammbarkeit wird bei der Herstellung der Räucherkerzen ein Rohbrei gemischt, dem nun noch der Duftstoff beigegeben wird. Neben dem 'Königspulver' Weihrauch werden auch andere Stoffe aus fernen, exotischen Ländern dem Kerzenbrei beigemengt, wie z. B. Ambra, Lavendel, Mastix oder Perubalsam. Danach werden aus diesem Rohbrei die Kerzen geformt, anschließend getrocknet und verpackt. [...] Eine Vielzahl von Räucherkerzen in unterschiedlichsten Duftnuancen verlassen heute unseren traditionsreichen Betrieb, um ihren Wohlgeruch neben der Weihnachtszeit zu ganz verschiedenen Gelegenheiten während des gesamten Jahres zu verbreiten."

 

Ich fasse zusammen: "Das kontrollierte Abbrennen von Räucherkerzen ist kein Verbrechen!" Und: Ich wünsche euch schöne Geschenke und zieht euch anständig an! Wie ihr seht, ich bin im Jahresendspurt und ausgeschrieben. Deshalb bleibt mir an dieser Stelle nur noch folgender Wunsch für alle Leserinnen, Leser & Corpsbrüder:

 

Frohe Weihnachten & ein paar besinnliche Tage wünscht: Euer Schomberg!