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"Er spielte seine Scheidung mit seiner Ex-Frau in einer Pizza-Werbung nach."



Nach der ARTE-Dokumentation vom 17.01.2016 über Donald J. Trump, die gleichermaßen ernüchternd wie erschütternd war, mal wieder einen Gedichtband von Bukowski hervorgekramt. Und gelesen (sic!). Einiges passt hervorragend zu seiner Amtseinführung. Also Trumps, nicht Bukowskis!


So, jetzt ist Dumbo Trumpo als Präsident vereidigt worden und die Erde tat sich doch nicht auf. Vielleicht überrascht uns Trump ja alle. Positiv. Er ist eben nicht der Gottseibeiuns. Auch wenn seine Antrittsrede, die er zum Teil wohl selbst geschrieben hat, nur halbmutmachend für Nichtamerikaner war. Egal. Hauptsache, er hat nun ein schönes Portrait im Weißen Haus. Und das postpubertäre Gezanke um die Teilnehmerzahl an seiner Vereidigung ist sicher auch bald Vergangenheit, wenn er sich nur auf Politik und den Klimaschutz konzentriert! Man darf jetzt nicht überall Gespenster sehen!! Obwohl: Ich bin sehr gespannt, ob er mit seiner infantilen Trotzigkeit der ganzen Welt eine Realität aufzwingen kann, die ausschließlich in seiner Fantasie existiert. "Man muss nicht alles beherzigen, was Trump von sich gibt. Aber man sollte es auch nicht ignorieren." Es bleibt also "spannend" und "schwierig". Eines weiß ich jedoch genau: Überbacken mit Käse tötet bekanntermaßen die Kalorien ab!

 

Kommen wir zu den wirklich wichtigen Dingen: Unlängst habe ich, nach nur 14,5 Jahren die Ausgabe 14 und 27 neu formatiert, denn per Zufall fiel mir auf, dass durch einige Versionswechsel von typo3 die ein oder andere Formatierung von Alt-Ausgaben total zerschossen war. Falls Euch also etwas auffällt: Gebt Laut! Oder wie es der großartige Bernd Begemann ausdrücken würde: MACHT LÄRM! MACHT LÄRM! Und eine Frage in die Runde: Seit wann sieht Jamiroquai aus wie Terence Hill?

 

Unter dem Eindruck einer ARTE-Dokumentation habe ich mit dem wunderbaren Bukowski-Gedichtband von 1986 "Alle reden zu viel" in der 2015er-Übersetzung von Esther Ghionda-Breger begonnen ... Mehr nach hinten gucken, nicht nach vorn. Da kommt eh nur Terror, Islamismus, Trump und Abstiegskampf (TITA). So sieht es aus: Ich war bis 2011 konsequent Misserfolgsfan ... und dann hat mich Prof. Favre mit schönem Fußball & Erfolg angefixt. Ich kann einfach nicht mehr so gut Abstiegskampf wie früher ... Bin mal gespannt, ob ich nochmal zurück in die Spur komme.

 

Man kann über die aktuelle Zeit sagen was man will aber langweilig wird es so bald jedenfalls nicht! Die bekannten Wahrheiten und Gewißheiten gelten nicht mehr und es gibt keine Kontinuitäten. Thünn Tünnenson berichtete unlängst von einem schrecklichen Beispiel, von "Chaos und Apokalypse" in Klettenberg: "Der Kirschstreusel 'Mailänder Art' war aus. Aber die Bäckereifachverkäuferin hat sofort in der Filiale auf der Luxemburger Straße angerufen und mir einen bringen lassen, während ich solange mit der Nachbarschaft ein wenig parlez vous gemacht habe. Danach sprang mich auf der BILD-Zeitung an: 'Sarah Joelle in der Gedärme-Hölle' - das klang jetzt aber wirklich wie ein Bandname von Heiko." Ich antwortete umgehend mit der großartigen Anja Rützel : "Der passionierte Arte-Konsument kennt diese Location aus Jean Pauls Erzählung 'Das Kampaner Tal", in der die Schlangengrube als Metapher für psychische Pein herhalten muss."

 

"Make Suevia Great Again!" Fordert: Euer Schomberg (Suevia first!).