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Es ist in Köln verboten, Wildschweine mit Spaghetti zu füttern.



Nach einem beschwingten "Abendessen" mit Ibo Hornung in der Tiergarten-Quelle ...




... ging es zurück ins Hotel in Neukölln und ich war froh, dass ich nicht Zimmer 237 hatte, was Ihr sicherlich gut verstehen könnt, oder?


Unlängst lernte ich zwei Dinge in der "Luftdusche Wald": 1. Waldmenschen sind alle freundlich und sagen "Guten Morgen!", wenn sie Dir entgegen kommen. 2. Es ist verboten, Wildschweine mit Spaghetti zu füttern. Und, um Eure Frage zu antizipieren: Ich weiß nicht, ob andere Teigwaren oder Nudelarten wie Farfalle, Fusilli oder Strozzapreti in Ordnung für Wildscheine sind. Ich werde das aber weiter genauestens beobachten!

 

Am Luftbrückentag, den 01.06.2018, machte ich mich beruflich mit einem anderen Verkehrsmittel auf den Weg nach Berlin, als das, mit dem ich die Hauptstadt am Sonntag wieder verließ. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte, die verhinderte, dass ich meine Waldausflüge fortsetzen und Beobachtungen vertiefen konnte. Im Wald gibt es wenigstens nicht allzu viele Hipster. Auch wenn die alle, alle, alle wie Holzfäller aussehen. Wenn ich mich recht entsinne, war der einzige Mensch im Wald, der etwas unfreundlich war, tätowiert. Aber vielleicht fühlen sich Menschen, die zur See fahren, einfach nicht wohl im Wald?!

 

Und nicht vergessen: "Heimaturlaub ist das nächste große Ding!" Und Hotels sollte man dabei besser meiden. Oder? Alptraumhaft ist auch der Mangel an Glauben, den Carlos in Sachen Titelverteidigung im Lande der lupenreinen Demokraten an den Tag legt:

 

"Ich hab mir grad' unser Heimtrikot bestellt (4 Sterne!), um ein wenig Vorfreude aufs Turnier zu generieren. Habe aber kein gutes Gefühl. Achtel- oder Viertelfinal-Aus."

 

Dann war da noch die "Geschäftsreise" nach Den Haag. Der Grund war ein harmloses Witzchen: "Und, wie nehmen Sie Ihren WM-Kader? Mit oder ohne Sané, Herr Löw??" "Ohne, ich muss doch auf meine Linie achten." Aber er war nicht alleine in den Niederlanden, ein Drittel Büdchen fuhr auch dort hin:

 

Thünn: "So Freunde, jetzt ab ans Meer. Da soll es angenehm kühl sein. Schönes Wohnloft angemietet mit allem Gedönse. Zwei Minuten zum Strand. Melde mich aus Domburg. Tot ziens."

 

Carlos: "Und immer schön das Deutschland-Trikot tragen! Man muss diesen fußballfernen Völkern am Rande Deutschlands ab und zu ihren Sitz im Leben aufzeigen. In welcher WM-Gruppe spielen die eigentlich?"

 

Bombo: "Die Holländer spielen in der Gruppe 'I', wie 'Italien'."

 

Thünn: "Jaja, Carlos und Bombo im WM-Modus. Und wenn es ernst wird, müssen wir wieder Hygiene-Windeln für Erwachsene bestellen. Werde natürlich gegenüber den notorischen WM-Versagern im netten Nachbarland das Understatement der Vier Sterne walten lassen. Hinterher spucken die mir noch vor dem Servieren auf die Seezunge."

 

Irgendwie stecken die FIFA-Fußlümmelei und ich in einer veritablen Beziehungskrise! Gruß, Euer Schomberg.